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Veröffentlicht am: 09.10.2026
Veröffentlicht am: 09.10.2026
Strohbeladener Anhänger in Eschenried in Vollbrand - aufwendige Löscharbeiten am Freitagabend
Der Brand eines mit Stroh beladenen landwirtschaftlichen Anhängers hat am Freitagabend (09.10.2026) die Feuerwehr beschäftigt. Aufgrund der erheblichen Brandlast und zahlreicher Glutnester gestalteten sich die Löscharbeiten aufwendig, ein Landwirt unterstützte die Einsatzkräfte mit einem Radlader bei der Brandbekämpfung.
Gegen 17.37 Uhr wurden mehrere Feuerwehren nach Eschenried alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der mit Stroh beladene Anhänger bereits in Vollbrand. Die Zugmaschine war zu diesem Zeitpunkt bereits vom brennenden Anhänger abgekuppelt worden und somit nicht unmittelbar vom Feuer betroffen.
Die Feuerwehr leitete umgehend einen umfassenden Löschangriff mit drei C-Rohren ein. Aufgrund der starken Brandentwicklung und der großen Menge an brennendem Stroh waren umfangreiche Löschmaßnahmen erforderlich. Die starke Rauchentwicklung erschwerte die Arbeiten zusätzlich, sodass die Einsatzkräfte einen Großteil der Brandbekämpfung nur unter Atemschutz durchführen konnten.
Eine weitere Herausforderung stellte die Sicherstellung einer ausreichenden Löschwasserversorgung dar. Um kontinuierlich genügend Wasser an der Einsatzstelle zur Verfügung zu haben, richteten die Feuerwehren einen Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen ein. So konnte fortlaufend Löschwasser zur Brandbekämpfung herangeführt werden.
Nachdem die offenen Flammen weitgehend gelöscht waren, gestalteten sich insbesondere die Nachlöscharbeiten zeitintensiv. Im Inneren des dicht auf dem Anhänger gelagerten Strohs hatten sich zahlreiche Glutnester gebildet, die von außen nur schwer zu erreichen waren. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, musste das Brandgut deshalb schrittweise auseinandergezogen und gründlich abgelöscht werden.
Wertvolle Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte dabei von einem Landwirt, der einen Radlader zur Verfügung stellte. Mit dessen Hilfe konnte das teilweise verbrannte Stroh nach und nach vom Anhänger gezogen und verteilt werden. Auf diese Weise gelang es der Feuerwehr, auch tiefer liegende Glutnester freizulegen und gezielt abzulöschen.
Gegen 21.00 Uhr waren die Löscharbeiten abgeschlossen und der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand, die Brandursache ist unklar.
Im Einsatz waren neben Rettungsdienst und Polizei die Feuerwehren Dachau, Eschenried, Feldgeding und Günding sowie die Kreisbrandinspektion Dachau.
Gegen 17.37 Uhr wurden mehrere Feuerwehren nach Eschenried alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der mit Stroh beladene Anhänger bereits in Vollbrand. Die Zugmaschine war zu diesem Zeitpunkt bereits vom brennenden Anhänger abgekuppelt worden und somit nicht unmittelbar vom Feuer betroffen.
Die Feuerwehr leitete umgehend einen umfassenden Löschangriff mit drei C-Rohren ein. Aufgrund der starken Brandentwicklung und der großen Menge an brennendem Stroh waren umfangreiche Löschmaßnahmen erforderlich. Die starke Rauchentwicklung erschwerte die Arbeiten zusätzlich, sodass die Einsatzkräfte einen Großteil der Brandbekämpfung nur unter Atemschutz durchführen konnten.
Eine weitere Herausforderung stellte die Sicherstellung einer ausreichenden Löschwasserversorgung dar. Um kontinuierlich genügend Wasser an der Einsatzstelle zur Verfügung zu haben, richteten die Feuerwehren einen Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen ein. So konnte fortlaufend Löschwasser zur Brandbekämpfung herangeführt werden.
Nachdem die offenen Flammen weitgehend gelöscht waren, gestalteten sich insbesondere die Nachlöscharbeiten zeitintensiv. Im Inneren des dicht auf dem Anhänger gelagerten Strohs hatten sich zahlreiche Glutnester gebildet, die von außen nur schwer zu erreichen waren. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, musste das Brandgut deshalb schrittweise auseinandergezogen und gründlich abgelöscht werden.
Wertvolle Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte dabei von einem Landwirt, der einen Radlader zur Verfügung stellte. Mit dessen Hilfe konnte das teilweise verbrannte Stroh nach und nach vom Anhänger gezogen und verteilt werden. Auf diese Weise gelang es der Feuerwehr, auch tiefer liegende Glutnester freizulegen und gezielt abzulöschen.
Gegen 21.00 Uhr waren die Löscharbeiten abgeschlossen und der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand, die Brandursache ist unklar.
Im Einsatz waren neben Rettungsdienst und Polizei die Feuerwehren Dachau, Eschenried, Feldgeding und Günding sowie die Kreisbrandinspektion Dachau.






