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Veröffentlicht am: 22.08.2026
Veröffentlicht am: 22.08.2026
Starkregen sorgt für 32 Feuerwehreinsätze im Landkreis Dachau
Kräftiger Starkregen hat am Freitagnachmittag (21.08.2026) im Landkreis Dachau zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. Zwischen 15.30 Uhr und den frühen Morgenstunden des Samstags gingen insgesamt 32 unwetterbedingte Einsatzmeldungen ein. Davon entfielen zwölf auf das Stadtgebiet Dachau, 16 auf die Gemeinde Karlsfeld, drei auf die Gemeinde Haimhausen und eine auf den Bereich Tandern.
Die Einsatzkräfte wurden vor allem zu überfluteten Fahrbahnen und Gehwegen, vollgelaufenen Kellern sowie Wasser in Gebäuden und Tiefgaragen gerufen. Vielerorts konnte das Regenwasser nicht mehr ausreichend abfließen. Neben teilweise überlasteten Kanälen und Straßeneinläufen dürfte auch die vorangegangene Trockenheit eine Rolle gespielt haben: Ausgetrocknete Böden konnten die großen Wassermengen teilweise nicht schnell genug aufnehmen.
Daneben gehörten auch umgestürzte Bäume auf Fahrbahnen in Haimhausen sowie im Bereich Tandern zum Einsatzspektrum.
Die Hauptphase des Unwetters erstreckte sich von etwa 15.30 Uhr bis gegen 17.00 Uhr. Anschließend beruhigte sich die Wetterlage zunehmend, die Abarbeitung der Einsatzstellen dauerte jedoch weiter an. Die letzte Alarmierung im Zusammenhang mit dem Starkregen erfolgte am Samstag um 00.41 Uhr, anschließend blieb die Einsatzlage ruhig.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Dachau, Haimhausen, Hebertshausen, Karlsfeld und Tandern sowie Kräfte der Kreisbrandinspektion.
Für die Einsatzschwerpunkte Dachau und Karlsfeld wurden insgesamt sechs Paletten mit Sandsäcken aus dem Katastrophenschutzzentrum des Landkreises bereitgestellt und zugeführt. Um die Vorräte anschließend wieder aufzufüllen, befüllten insgesamt 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hebertshausen sowie der Kreisbrandinspektion vorsorglich weitere 800 Sandsäcke und stellten diese auf acht Paletten bereit.
Für den Landkreis Dachau galt am Freitag von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Starkregen. Erwartet wurden Niederschlagsmengen zwischen 20 und 35 Litern pro Quadratmeter innerhalb von sechs Stunden.
Die Niederschläge waren dabei räumlich sehr unterschiedlich verteilt. Nach Auswertungen des Hochwassernachrichtendienstes und des Deutschen Wetterdienstes wurden im Raum Karlsfeld, Dachau und Haimhausen bis Fahrenzhausen insbesondere zwischen 15.30 Uhr und 17.30 Uhr Niederschlagsintensitäten von 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter und Stunde registriert. Im übrigen Landkreis lagen die Niederschlagsmengen innerhalb von 24 Stunden überwiegend unter 20 Litern pro Quadratmeter und blieben damit unauffällig. Diese Verteilung spiegelt sich auch in den festgestellten Einsatzschwerpunkten wider.
Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zeigte sich das Wetter in Südbayern am Samstag mit einzelnen Schauern und kurzen Gewittern noch wechselhaft, für Sonntag wird bei zunehmendem Sonnenschein trockenes Wetter erwartet.
Die Einsatzkräfte wurden vor allem zu überfluteten Fahrbahnen und Gehwegen, vollgelaufenen Kellern sowie Wasser in Gebäuden und Tiefgaragen gerufen. Vielerorts konnte das Regenwasser nicht mehr ausreichend abfließen. Neben teilweise überlasteten Kanälen und Straßeneinläufen dürfte auch die vorangegangene Trockenheit eine Rolle gespielt haben: Ausgetrocknete Böden konnten die großen Wassermengen teilweise nicht schnell genug aufnehmen.
Daneben gehörten auch umgestürzte Bäume auf Fahrbahnen in Haimhausen sowie im Bereich Tandern zum Einsatzspektrum.
Die Hauptphase des Unwetters erstreckte sich von etwa 15.30 Uhr bis gegen 17.00 Uhr. Anschließend beruhigte sich die Wetterlage zunehmend, die Abarbeitung der Einsatzstellen dauerte jedoch weiter an. Die letzte Alarmierung im Zusammenhang mit dem Starkregen erfolgte am Samstag um 00.41 Uhr, anschließend blieb die Einsatzlage ruhig.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Dachau, Haimhausen, Hebertshausen, Karlsfeld und Tandern sowie Kräfte der Kreisbrandinspektion.
Für die Einsatzschwerpunkte Dachau und Karlsfeld wurden insgesamt sechs Paletten mit Sandsäcken aus dem Katastrophenschutzzentrum des Landkreises bereitgestellt und zugeführt. Um die Vorräte anschließend wieder aufzufüllen, befüllten insgesamt 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hebertshausen sowie der Kreisbrandinspektion vorsorglich weitere 800 Sandsäcke und stellten diese auf acht Paletten bereit.
Für den Landkreis Dachau galt am Freitag von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Starkregen. Erwartet wurden Niederschlagsmengen zwischen 20 und 35 Litern pro Quadratmeter innerhalb von sechs Stunden.
Die Niederschläge waren dabei räumlich sehr unterschiedlich verteilt. Nach Auswertungen des Hochwassernachrichtendienstes und des Deutschen Wetterdienstes wurden im Raum Karlsfeld, Dachau und Haimhausen bis Fahrenzhausen insbesondere zwischen 15.30 Uhr und 17.30 Uhr Niederschlagsintensitäten von 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter und Stunde registriert. Im übrigen Landkreis lagen die Niederschlagsmengen innerhalb von 24 Stunden überwiegend unter 20 Litern pro Quadratmeter und blieben damit unauffällig. Diese Verteilung spiegelt sich auch in den festgestellten Einsatzschwerpunkten wider.
Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zeigte sich das Wetter in Südbayern am Samstag mit einzelnen Schauern und kurzen Gewittern noch wechselhaft, für Sonntag wird bei zunehmendem Sonnenschein trockenes Wetter erwartet.


