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Veröffentlicht am: 30.09.2026
Veröffentlicht am: 30.09.2026
Brand in der Asylbewerberunterkunft Vierkirchen - Wohncontainer brennt aus
Ein Brand in der Asylbewerberunterkunft Vierkirchen hat am Mittwochvormittag (30.09.2026) einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst, ein Zimmer in einem Wohncontainer brannte vollständig aus. Die Einsatzkräfte konnten verhindern, dass die Flammen auf weitere Container übergriffen.
Um 10.19 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte mit dem Stichwort „Zimmerbrand - Person in Gefahr“ alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine hohe Rauchsäule über der Unterkunft zu erkennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr zeigte sich eine massive Rauch- und Hitzeentwicklung. Angesichts der Lage erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe und ließ weitere Kräfte nachalarmieren.
Die zum Brandzeitpunkt anwesenden Bewohner hatten sich bereits selbstständig in Sicherheit gebracht. Eine Person wurde bei dem Brand leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht.
Die Feuerwehren Vierkirchen und Biberbach leiteten umgehend die Personensuche und Brandbekämpfung ein. Dazu kontrollierten die Einsatzkräfte sämtliche Räume, um sicherzustellen, dass sich niemand mehr in der Unterkunft befand und sich das Feuer nicht unbemerkt ausgebreitet hatte.
Zeitweise waren bis zu drei Trupps unter schwerem Atemschutz gleichzeitig im Einsatz. Durch die gezielten Löschmaßnahmen gelang es, den Brand auf den betroffenen Bereich zu begrenzen und ein Übergreifen auf weitere Wohncontainer zu verhindern, um 11.23 Uhr konnte der Einsatzleiter „Feuer aus“ melden. Zur Entrauchung kamen zwei Lüfter zum Einsatz.
Um mögliche Glutnester in verdeckten Bereichen aufzuspüren, öffneten die Feuerwehrkräfte anschließend Teile der Außenhaut des Containers mit einer Rettungssäge sowie Zwischenwände mit Kettensägen. Die betroffenen Bereiche wurden unter anderem mit Wärmebildkameras sorgfältig kontrolliert. Nach Abschluss der Lösch- und Kontrollmaßnahmen wurde das Brandobjekt mit Bauzäunen abgesichert, nach rund drei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Trotz der verhinderten Brandausbreitung sind die Folgen für die Bewohner erheblich: Der gesamte betroffene Containerstrang mit insgesamt 25 Zimmern ist aufgrund der starken Rauchentwicklung und der gesundheitsschädlichen Brandgase vorerst nicht bewohnbar, die Bewohner werden in einer anderen Unterkunft untergebracht. Bei der Versorgung mit Kleidung und weiteren Bedarfsgegenständen unterstützte die Kleiderkammer des Bayerischen Roten Kreuzes.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Im Einsatz waren neben Polizei, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk die Feuerwehren Vierkirchen, Asbach, Biberbach, Dachau, Markt Indersdorf, Pasenbach, Petershausen, Röhrmoos und Schönbrunn sowie die Kreisbrandinspektion Dachau.
Um 10.19 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte mit dem Stichwort „Zimmerbrand - Person in Gefahr“ alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine hohe Rauchsäule über der Unterkunft zu erkennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr zeigte sich eine massive Rauch- und Hitzeentwicklung. Angesichts der Lage erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe und ließ weitere Kräfte nachalarmieren.
Die zum Brandzeitpunkt anwesenden Bewohner hatten sich bereits selbstständig in Sicherheit gebracht. Eine Person wurde bei dem Brand leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht.
Die Feuerwehren Vierkirchen und Biberbach leiteten umgehend die Personensuche und Brandbekämpfung ein. Dazu kontrollierten die Einsatzkräfte sämtliche Räume, um sicherzustellen, dass sich niemand mehr in der Unterkunft befand und sich das Feuer nicht unbemerkt ausgebreitet hatte.
Zeitweise waren bis zu drei Trupps unter schwerem Atemschutz gleichzeitig im Einsatz. Durch die gezielten Löschmaßnahmen gelang es, den Brand auf den betroffenen Bereich zu begrenzen und ein Übergreifen auf weitere Wohncontainer zu verhindern, um 11.23 Uhr konnte der Einsatzleiter „Feuer aus“ melden. Zur Entrauchung kamen zwei Lüfter zum Einsatz.
Um mögliche Glutnester in verdeckten Bereichen aufzuspüren, öffneten die Feuerwehrkräfte anschließend Teile der Außenhaut des Containers mit einer Rettungssäge sowie Zwischenwände mit Kettensägen. Die betroffenen Bereiche wurden unter anderem mit Wärmebildkameras sorgfältig kontrolliert. Nach Abschluss der Lösch- und Kontrollmaßnahmen wurde das Brandobjekt mit Bauzäunen abgesichert, nach rund drei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Trotz der verhinderten Brandausbreitung sind die Folgen für die Bewohner erheblich: Der gesamte betroffene Containerstrang mit insgesamt 25 Zimmern ist aufgrund der starken Rauchentwicklung und der gesundheitsschädlichen Brandgase vorerst nicht bewohnbar, die Bewohner werden in einer anderen Unterkunft untergebracht. Bei der Versorgung mit Kleidung und weiteren Bedarfsgegenständen unterstützte die Kleiderkammer des Bayerischen Roten Kreuzes.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Im Einsatz waren neben Polizei, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk die Feuerwehren Vierkirchen, Asbach, Biberbach, Dachau, Markt Indersdorf, Pasenbach, Petershausen, Röhrmoos und Schönbrunn sowie die Kreisbrandinspektion Dachau.







